(Neue) Arbeitswelt

Der Ton macht die Musik!

Es ist ein altes und leidiges Thema, aber leider wird wahrscheinlich niemals der Tag kommen, an dem es überflüssig sein wird darüber zu reden.

In unserem Alltag müssen und dürfen wir permanent mit anderen Menschen kommunizieren: Freunde, Kollegen, Kunden usw. In den meisten Fällen verläuft das Miteinander doch recht unproblematisch und bereitet uns in vielen Situationen sogar großen Spaß. Es gibt aber auch solche Momente, in denen die Kommunikation gegen die Wand fährt.

Gerade als Dienstleister steht man stets vor der Herausforderung dem Kunden gegenüber den richtigen Ton zu treffen. Dass das nicht immer einfach ist, hat Nadia hier schon mal beschrieben.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass es unterschiedliche Meinungen auf beiden Seiten gibt oder es auch mal zu Missverständnissen oder anderen Problemen kommen kann. Die  Klärung solcher Angelegenheiten bereitet selten Freude – gehört aber in den Arbeitsalltag wie der Wolkenbruch im Sommer. Man kann es eben nicht vermeiden! In solchen Fällen (sollte man meinen) sollten sich beide Parteien bemühen auf einer sachlichen und professionellen Ebene auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.

Schwierig wird es dann, wenn einer der Beteiligten nicht in der Lage zu sein scheint, seinen Unmut hinter Höflichkeit zu verstecken. Dann wird es richtig unangenehm. Und da wir wissen, dass „wie du mir, so ich dir“ zu keiner zufriedenstellenden Lösung führen wird, bleibt nichts anderes übrig, als die Kommunikation wenigstens einseitig zuvorkommend weiterlaufen zu lassen. Wenn es jedoch nicht bei zeitweiligen kommunikativen Missständen bleibt und ein unfreundlicher Umgang zur Gewohnheit zu werden droht, sollte man die Beziehung eventuell von Grund auf überdenken…

 

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1 Kommentar

  • Nicht nur der Ton macht die Musik und bstimmt die „Stimmung“ zwischen zwei oder mehr Kommunizierenden, sondern zum Beispiel auch die Gestik, die Körperhaltung oder die Mimik. Nur wenn das Gesprochene auch zum Gesehenen passt, Sie also insbesondere auch authentisch rüberkommen, können Missverständnisse auf der Sach- und Beziehungsebene in der Kommunikation vermieden werden.

    Herzliche Grüße aus Köln
    Bernd Slaghuis

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