Ratatouille

Ordnung ist das halbe Leben…

Gut, ganz soweit würde ich vielleicht nicht gehen, aber richtig falsch (richtig falsch ist eine gar interessante Wortkombination stelle ich gerade fest) ist diese Aussage auch nicht. Am Wochenende habe ich nämlich zu Hause mal ordentlich den Putzlappen geschwungen und Dinge wieder an ihren Platz geräumt. Und wie schon die 1000 Male vorher auch, habe ich mir vorgenommen, diese schöne Ordnung jetzt auch zu halten, Dinge gleich zu erledigen und Sachen immer wieder schön wegzutun, nämlich dahin, wo Sie hingehören. Aus Sicht der chinesischen Medizin, könnte man nun meinen, dass ich meinen Metallanteil auf wunderliche Weise erhöht hätte. Ich fürchte jedoch, dies ist nur von kurzzeitiger Dauer…

Auch meinen Büroarbeitsplatz habe ich in der vergangenen Woche schon sortiert, entstaubt, Unterlagen minimiert. Ein sehr gutes Gefühl! Erst wenn die äußere Ordnung hergestellt ist, kann man doch seine erst Gedanken wieder sammeln, Prioritäten setzen und sich dann auf die wesentlichen Aufgaben konzentrieren, oder?

Aber Vorsicht! Ich habe mal Folgendes gelesen: Ein Schreibtisch mit sich auftürmenden Papierstapeln und Schreibwerkzeugen kreuz und quer wird bei Männern oftmals positiv gewertet, im Sinne von: „Der ist aber fleißig“. Bei Frauen hingegen wird es ungerechterweise als schlampig angesehen, wenn die äußere Ordnung am Arbeitsplatz nicht stimmt. Die Konsequenz: Mädels, immer schön aufräumen – Jungs, absichtlich etwas liegen lassen ist erlaubt, aber so, dass Ihr noch durchblickt!

Über den Autor

Angelika

Ist der Projekt-Profi unter uns und kümmert sich seit 2010 um die Vermittlung von Freiberuflern. IT- und Optikprojekte stattet sie schnell, unkompliziert und professionell mit den passenden Fachleuten aus - ein Anruf und das Projekt ist gerettet. Angelika hat Betriebswirtschaft studiert und ist zudem ausgebildete Heilpraktikern. Im Büro sorgt sie für unser medizinisches Wohl und außerdem, dank ihres wunderbaren Humors, oft für gute Laune.

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