{"id":16076,"date":"2015-08-18T07:48:30","date_gmt":"2015-08-18T05:48:30","guid":{"rendered":"https:\/\/towerconsult.de\/bewerberblog\/?p=16076"},"modified":"2015-11-04T15:36:32","modified_gmt":"2015-11-04T14:36:32","slug":"personalsuche-2-0-wie-bewerber-profitieren-koennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/towerconsult.de\/bewerberblog\/2015\/08\/personalsuche-2-0-wie-bewerber-profitieren-koennen\/","title":{"rendered":"Personalsuche 2.0 &#8211; Wie Bewerber profitieren k\u00f6nnen"},"content":{"rendered":"<p>Die Suche nach guten Stellenangeboten hat sich in den letzten Jahren enorm ver\u00e4ndert. Nicht zuletzt durch die sozialen Netzwerke werden <a href=\"https:\/\/towerconsult.de\/bewerberblog\/2013\/04\/personalrekrutierung-in-sozialen-netzwerken-die-studienergebnisse\/\" target=\"_blank\">immer mehr Jobs im Web 2.0<\/a> ausgeschrieben und auch vergeben. Viele Bewerber f\u00fcrchten den Umgang mit den sozialen Netzwerken jedoch. Fehlender Datenschutz und mangelnde Seriosit\u00e4t sind vermeintliche Hindernisse in der Jobsuche. Dabei bieten die gro\u00dfen Netzwerke unglaublich viel Potential und k\u00f6nnen den Erfolg einer Bewerbung ma\u00dfgeblich beeinflussen.<\/p>\n<p>In diesem Artikel wollen wir den Lesern die Arbeitsweisen gro\u00dfer HR-Abteilungen und <a href=\"http:\/\/www.agentur-jungesherz.de\/recruiting-agentur\/\">Recruiting Agenturen<\/a> erl\u00e4utern. Mit hilfreichen Tipps wollen wir allen Interessierten zeigen, wie sich Personalsuche in den sozialen Netzwerken abspielt und wie Bewerber profitieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Einleitung: Was sind soziale Netzwerke und welche sind f\u00fcr die Jobsuche relevant?<\/h3>\n<p>Unter sozialen Netzwerken versteht man Internetplattformen, auf welchen eine Vielzahl von Menschen \u00fcber die unterschiedlichsten Dinge kommuniziert. Die Besonderheit dabei ist, dass diese Diskussionen zumeist \u00f6ffentlich stattfinden und somit Feedback von allen Seiten zu erwarten ist. Der positive Gedanke: Wir \u00f6ffnen die Welt und tauschen uns auf friedliche Art und Weise aus. In der Realit\u00e4t scheitert das jedoch manchmal an den Menschen selbst oder an der Tatsache, dass solche Netzwerke eben nur digital existieren und somit Gef\u00fchle, Mimik und Gestik schwer zu \u00fcbermitteln ist. F\u00fcr die Jobsuche ist dies jedoch wieder von Vorteil, da dieser Prozess meist sehr n\u00fcchtern und (zumindest seitens der Personaler) mit wenig Emotionen verbunden ist.<\/p>\n<p>In Deutschland gibt es zwei relevante soziale Netzwerke. Facebook steht dabei unangefochten auf Platz 1. Viele Unternehmen ver\u00f6ffentlichen ihre Stellen bereits auf Facebook und fordern ihre User aktiv zum Teilen auf.<\/p>\n<p>Twitter ist f\u00fcr Jobsuchende noch so etwas wie ein kleiner Geheimtipp. Besonders in der Medienbranche ist Twitter sehr beliebt. Klassische Ausbildungen oder Handwerkstellen wird man eher weniger auf Twitter finden. Die Zielgruppe ist daf\u00fcr einfach nicht vorhanden.<\/p>\n\n<h3>Wie nutzt man nun die sozialen Medien?<\/h3>\n<p>Als Bewerber steht man vor der Herausforderung, dass man eine scheinbar gute Stelle sieht und sich bewerben m\u00f6chte. Die Konkurrenzsituation ist in dem Fall vollkommen unklar und auch die Kommunikation mit der HR-Abteilung ist schwierig bis meist unm\u00f6glich. Doch welches Signal sendet ein Unternehmen, welches Stellen z.B. auf Facebook oder Twitter ver\u00f6ffentlicht? Ganz klar: \u201eDiese Stelle ist uns wichtig, ist schwer zu besetzen und wir suchen noch dringend gute Bewerber!\u201c<\/p>\n<p>Als Bewerber wei\u00df man mit der Ver\u00f6ffentlichung schon darum, dass die Konkurrenzsituation nicht allzu hoch sein wird. Denn kaum eine HR-Abteilung wird es sich erlauben, eine Stelle noch einmal in den sozialen Netzwerken zu ver\u00f6ffentlichen, wenn schon genug gute Bewerber eingegangen sind. Wozu die (sinnfreie) Mehrarbeit?<\/p>\n<p>Der gr\u00f6\u00dfte Vorteil ist jedoch nicht das Wissen um die Dringlichkeit und Bewerberknappheit. Viel mehr sind die Kontaktm\u00f6glichkeiten zu den Personalverantwortlichen viel schneller und unkomplizierter. So lassen sich via pers\u00f6nliche Nachricht Fragen zur Ausschreibung stellen, man kann sich schon einmal vorstellen oder auch konkrete Anfragen zum Unternehmen unterbringen. Personaler m\u00f6gen diese Art der Interaktion in der Regel sehr gern, da man schon hier sehen kann, mit was f\u00fcr einen Menschen man zu tun hat. Aber Achtung! <a href=\"http:\/\/www.agentur-jungesherz.de\/ausbildungsmarketing-und-social-media\/\">Als Experten im Bereich Social Media Recruiting<\/a> wissen wir, dass viele HR-Mitarbeiter ausgesprochene Facebook-Profis sind. Das Profil des Bewerbers wird durchleuchtet und jede Information wird (auch ungewollt) bewertet. Als Bewerber sollte man vor der Kontaktaufnahme auf jeden Fall die Privatsph\u00e4re-Einstellungen seines Profils pr\u00fcfen.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Soziale Netzwerke lohnen sich in der Stellensuche definitiv. Mit der richtigen Technik und gesundem Menschenverstand lassen sich gro\u00dfe Vorteile gegen\u00fcber der Konkurrenz aufdecken. Der Kontakt zu den Personalabteilungen bietet einen enormen Mehrwert f\u00fcr Bewerber und sichert auch bessere Chancen im weiteren Verlauf der Bewerbung.<\/p>\n<p><strong>\u00dcber die Autoren:<\/strong><\/p>\n<p>Die Recruiting Agentur Junges Herz besch\u00e4ftigt sich mit dem Thema Ausbildungsmarketing und Nachwuchsgewinnung. Besonders bei jungen Menschen sind die sozialen Medien ein sehr wichtiger Einstieg in die Arbeitswelt. Hier ber\u00e4t die Agentur Unternehmen, Verb\u00e4nde und \u00f6ffentliche K\u00f6rperschaften.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Suche nach guten Stellenangeboten hat sich in den letzten Jahren enorm ver\u00e4ndert. Nicht zuletzt durch die sozialen Netzwerke werden immer mehr Jobs im Web 2.0 ausgeschrieben und auch vergeben. Viele Bewerber f\u00fcrchten den Umgang mit den sozialen Netzwerken jedoch. Fehlender Datenschutz und mangelnde Seriosit\u00e4t sind vermeintliche Hindernisse in der Jobsuche. 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