{"id":16670,"date":"2016-01-20T07:33:04","date_gmt":"2016-01-20T06:33:04","guid":{"rendered":"https:\/\/towerconsult.de\/bewerberblog\/?p=16670"},"modified":"2016-01-27T10:06:04","modified_gmt":"2016-01-27T09:06:04","slug":"sprachbarrieren-geschickt-ueberwinden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/towerconsult.de\/bewerberblog\/2016\/01\/sprachbarrieren-geschickt-ueberwinden\/","title":{"rendered":"Sprachbarrieren geschickt \u00fcberwinden"},"content":{"rendered":"<p>Sprachkompetenzen sind in fast jedem Job ein entscheidender Vorteil. Mittlerweile sind vor allem <a href=\"https:\/\/towerconsult.de\/bewerberblog\/2014\/11\/und-auf-einmal-sprechen-sie-englisch\/\">Englischkenntnisse oft unerl\u00e4sslich<\/a>. Sie sind wichtig, um international kommunizieren zu k\u00f6nnen. Sei es beim Halten von Pr\u00e4sentationen, bei Diskussionen oder Verhandlungen mit Vertragspartnern, beim Schreiben von E-Mails oder am Telefon.<br \/>\nAllerdings reicht auch ein hervorragendes Englisch meist nicht aus, wenn man im Ausland arbeiten m\u00f6chte. Wer die Amtssprache des Landes nicht beherrscht, hat meist trotz hervorragender Qualifikationen Probleme bei der Jobsuche. Das liegt zum einen daran, dass, wer in Deutschland arbeiten will mit Englisch zwar gute Chancen hat, verstanden zu werden, jedoch selber Probleme haben wird Kollegen, Texte oder Anleitungen zu verstehen. Und das ist ein gro\u00dfes Problem, denn viele qualifizierte Fachkr\u00e4fte k\u00f6nnen aufgrund fehlender Deutschkenntnisse meist nicht vermittelt werden.<br \/>\nAllerdings gibt es noch andere gute Gr\u00fcnde, die eigenen Sprachbarrieren zu \u00fcberwinden. Au\u00dferdem geben wir euch heute ein paar Tipps, wie man das am besten anstellt.<\/p>\n\n<h3>Was hindert einen eigentlich?<\/h3>\n<p>Wenn man eine Sprache lernt, erschlie\u00dft man sich nebenbei eine ganz neue Welt. Pl\u00f6tzlich versteht man die Mentalit\u00e4t des Landes viel besser und interagiert ganz anders mit den Menschen. Man kann sich pl\u00f6tzlich in sie hinein versetzen. Auch man selber wird besser verstanden, weil man die Dinge endlich so ausdr\u00fccken kann, wie man sie eigentlich meint und denkt. Au\u00dferdem verkn\u00fcpft man vorheriges Wissen mit den kulturellen Aspekten des Landes. Am meisten motiviert das Lernen einer Sprache, wenn man sie <a href=\"https:\/\/towerconsult.de\/bewerberblog\/2015\/08\/englisch-auf-einer-sprachreise-lernen\/\">in direkter Konfrontation mit Muttersprachlern spricht<\/a>. So kommt man schnell in Kontakt mit neuen Leuten und schlie\u00dft neue Freundschaften.<br \/>\nEine Sprache wirklich zu sprechen, kostet allerdings gerade am Anfange eine Menge \u00dcberwindung. Man hat Angst, Fehler zu machen, nicht sofort verstanden zu werden und sich so schlichtweg zu blamieren. Wenn man dann tats\u00e4chlich Fehler macht, \u00fcber die der Gespr\u00e4chspartner auch noch lacht, weil das, was man gesagt hat so gar keinen Sinn ergibt (oder schlimmer: einen ganz anderen Sinn), dann ist man erstmal ziemlich frustriert. Es gibt aber eine Menge Tipps, um aus dieser negativen Erfahrung eine positive zu machen.<\/p>\n<h3>Wie kann ich eine Sprache schneller und <a href=\"http:\/\/www.bildungsxperten.net\/wissen\/10-lerntipps-vom-gedachtnisweltmeister\/\" target=\"_blank\">effizienter lernen<\/a>?<\/h3>\n<p>Der meiner Meinung nach hilfreichste Tipp:<\/p>\n<blockquote><p>Beim Sprechen nicht nach Perfektion streben!<\/p><\/blockquote>\n<p>Ja, man wird W\u00f6rter miteinander verwechseln und falsch aussprechen, die Grammatik falsch benutzen und sich dabei blamieren. Aber da muss man durch, denn so lernt man wirklich ziemlich schnell. Wenn man erst einmal angefangen hat, eine Sprache ohne Hemmungen zu sprechen, werden die Fehler bald weniger. Niemand beherrscht die Aussprache und die Grammatik von Anfang an perfekt. Das wird auch keiner von einem erwarten. Je fr\u00fcher man mit dem Sprechen anf\u00e4ngt, desto schneller erreicht man ein Grundniveau, mit dem man sich gut unterhalten kann.<br \/>\nDes Weiteren sollte man sich nicht von seinem Gespr\u00e4chspartner verunsichern lassen. In gro\u00dfen Gruppen ist es oft schwieriger, Anschluss an ein Gespr\u00e4ch zu finden. Besser ist es daher, sich vorerst mit Einzelpersonen zu unterhalten. Dabei l\u00e4sst sich das Tempo des Gespr\u00e4chs leichter bestimmten und man unterh\u00e4lt sich intensiver und detaillierter. Au\u00dferdem kann man nachfragen, wenn man etwas nicht beim ersten Mal versteht. Und wenn jemand einen gar nicht verstehen kann, dann sollte man sich auch davon nicht gleich unterkriegen lassen. Manche Menschen verstehen Dialekte und Akzente nun mal schlechter als andere. Dann sollte man sich lieber einen anderen Gespr\u00e4chspartner suchen. \ud83d\ude09 An dieser Stelle noch einmal der Tipp: Beim Sprechen in direkter Konfrontation mit Muttersprachlern wird man wirklich mit einem Mal um L\u00e4ngen besser. Man muss sich nur \u00fcberwinden!<\/p>\n<p>Eine neue Sprache zu lernen und diese auch noch in einem fremden Land anzuwenden ist wirklich nicht einfach. Es geh\u00f6rt viel Mut dazu, denn Fehler in der Grammatik oder der Aussprache muss man sich eingestehen und von anderen berichtigen lassen. Wer sich aber traut, den Schritt der Konfrontation wagt und sich nicht durch seine Gespr\u00e4chspartner einsch\u00fcchtern l\u00e4sst, dem er\u00f6ffnen sich neue M\u00f6glichkeiten und neue Sichtweisen, der versteht pl\u00f6tzlich Land und Leute und entdeckt so eine ganz neue Welt! \ud83d\ude42<\/p>\n<p><em>Du m\u00f6chtest regelm\u00e4\u00dfig Post von uns zum Thema Arbeitswelt erhalten? <a href=\"https:\/\/towerconsult.de\/bewerberblog\/bewerberblog-newsletter\/\">Melde dich jetzt f\u00fcr unseren Newsletter an!<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sprachkompetenzen sind in fast jedem Job ein entscheidender Vorteil. Mittlerweile sind vor allem Englischkenntnisse oft unerl\u00e4sslich. Sie sind wichtig, um international kommunizieren zu k\u00f6nnen. Sei es beim Halten von Pr\u00e4sentationen, bei Diskussionen oder Verhandlungen mit Vertragspartnern, beim Schreiben von E-Mails oder am Telefon. 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