{"id":8378,"date":"2012-09-25T07:50:07","date_gmt":"2012-09-25T05:50:07","guid":{"rendered":"https:\/\/towerconsult.de\/bewerberblog\/?p=8378"},"modified":"2016-06-15T17:31:20","modified_gmt":"2016-06-15T15:31:20","slug":"bitte-geben-sie-ihr-einstiegsdatum-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/towerconsult.de\/bewerberblog\/2012\/09\/bitte-geben-sie-ihr-einstiegsdatum-an\/","title":{"rendered":"Bitte geben Sie Ihr Einstiegsdatum an"},"content":{"rendered":"<p>Ja, was ist den Ihr fr\u00fchest m\u00f6glicher Starttermin? Ich ertappe mich selbst oft dabei, dass ich diese Frage so oder \u00e4hnlich stelle. Auch in manchen Stellenanzeigen findet man S\u00e4tze wie: Bitte geben Sie Ihr m\u00f6gliches Einstiegsdatum und Ihre Gehaltsvorstellungen an. <!--more--><\/p>\n<p>Was schreibt man dann als Bewerber? Zugegeben musste ich mich schon lange nicht mehr bewerben, bin aber \u00fcber verschiedene Angaben in Bewerbungen gestolpert und habe mich nun gefragt, was denn die beste Herangehensweise ist. Es ist ja so, in den meisten F\u00e4llen hat man eine K\u00fcndigungsfrist von 4 Wochen zum Monatsende. In bestimmten F\u00e4llen k\u00f6nnen das auch mal drei Monate zum Quartalsende oder dergleichen sein, aber das ist gerade in unserem Bereich hier eher ungew\u00f6hnlich.<\/p>\n<p>So, dann hat sich ein Kandidat entschlossen, den Job wechseln zu wollen, die Gr\u00fcnde hierf\u00fcr sind ja dabei erst einmal egal. Fakt ist aber, wird man als Mitarbeiter nicht gerade total mie\u00df behandelt, hat man (zumindestens dem Team gegen\u00fcber) doch noch eine Art Kollegialit\u00e4t und m\u00f6chte besonders die direkten Kollegen nicht durch pl\u00f6tzliche K\u00fcndigung in die totale Arbeitskrise st\u00fcrzen. Auch kann es ja sein, dass man noch offene Projekte hat oder generell der Firma den \u00dcbergang bis zu einem Ersatz so &#8222;smooth&#8220; wie m\u00f6glich machen will. Ich sage da nur: Man sieht sich immer zweimal im Leben und hat man ein einigerma\u00dfen gutes Verh\u00e4ltnis sollte das am Besten auch nach der K\u00fcndigung nicht total umschlagen.<\/p>\n<p>Dann kommt dazu, dass man eventuell noch resturlaub hat oder generell ausgeruht und entspannt den neuen Job antreten m\u00f6chte (meistens geht ja mit einer neuen Position auch eine Probezeit von 6 Monaten mit Urlausbsperre einher). Da muss man sich als Bewerber die Frage stellen, ob man direkt in den neuen Job \u00fcbergehen will oder vielleicht doch noch eine ein- bis zweiw\u00f6chige Ruhepause einplanen sollte. Doch all das beantwortet die Grundfrage noch nciht. Was gebe ich nun an? Sage ich: Ich bin ab dem x-ten des Folgemonats verf\u00fcgbar? Oder gebe ich an, wieviel K\u00fcndgungsfrist ich habe?<\/p>\n<p>Ich selbst kann das nicht so richtig beantworten. Ich finde aber, dass die Angabe der K\u00fcndigungsfrist f\u00fcr jeden Leser logisch ist, da man sich dann selbst ausrechnen kann, wann das im Zweifel sein wird. Denn auch der Bewerbungsprozess kann sich mal verz\u00f6gern und dann haut es mit einem bestimmten Datum schon nicht mehr hin. Au\u00dferdem finde ich, dass man sich dadurch nicht sofort ins Aus bef\u00f6rdert, weil man eventuell einen Zeitpunkt angibt, der dem Unternehmen viel zu weit hinten liegt. (Sucht jemand ab sofort, ist das wiederum eine andere Kiste, weil es da ja dann schon dringend ist).<\/p>\n<p>Aber genug von mir, was denkt Ihr denn? Wie habt Ihr das bisher gemacht? Oder gibt es sogar Bewerber, die den Einstieg ebenso wie das Gehalt als Verhandlungssache sehen?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ja, was ist den Ihr fr\u00fchest m\u00f6glicher Starttermin? 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