TowerConsult GmbH

Seminar "SCRUM Master & SCRUM Product Owner"

Unser Angebot in Thüringen:

Seminar: SCRUM Master & SCRUM Product Owner – Kombinationskurs, in dem beide Rollen vermittelt werden

Zum wiederholten Male bieten wir im April dieses Jahres ein SCRUM Kombi-Seminar an, in dem beide SCRUM Rollen (Master & Product Owner) geschult werden. So haben Sie im Anschluss die Wahl, für eine oder beide Rollen die Zertifizierung zu erwerben. Durchgeführt wird das Seminar von einem sehr erfahrenen und bewährten Dozenten, mit dem uns eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit verbindet und der für eine aktive und praxisorientierte Wissensvermittlung sorgt. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen beschränkt.

Seminarpreis: 900 € netto (1.071 € brutto) – ohne Prüfungsgebühr

Dauer:             2 Tage

Ort:                  Jena, Mälzerstraße 3, IT-Paradies

Zielgruppe:    Der Kurs richtet sich an alle, die kurz vor der Einführung von SCRUM stehen oder bereits Erfahrungen mit dem Einsatz gesammelt haben. Es wird auf beide SCRUM-Rollen (SCRUM Master und SCRUM Product Owner) eingegangen.

Der Kurs ist aber auch als Einführung für interessierte Team-Mitglieder, Produktmanager oder Führungskräfte geeignet.

Abschlüsse:   SCRUM -Zertifikat bei bestandener Prüfung (SCRUM Master und /oder SCRUM Product Owner) oder Teilnahmebescheinigung der TowerConsult GmbH

Inhalte:

  • Überblick: Ziele, Was ist SCRUM?
  • Agil versus traditionell: Werte, Prinzipien, Denkweisen
  • SCRUM Zutaten: Regeln, Rollen, Meetings, Artefakte, Kommunikationsplanung
  • SCRUM Hintergrund: Wie und woraus ist SCRUM entstanden?
  • Einführung von SCRUM: Voraussetzung, kritische Erfolgsfaktoren, Vorgehensweise, Kommunikation im Unternehmen, im Team
  • Product Owner: Unterstützung, Planung, Kommunikation
  • Große und verteilte Projekte: Chief Product Owner & Product Owner Team
  • Der SCRUM-Master: Wie werde ich der Rolle gerecht?
  • Anforderungsmanagement: Identifizieren, dokumentieren, verfeinern, abschätzen, priorisieren von Anforderungen
  • Umsetzung prüfen und freigeben & kontinuierliche Verbesserung
  • Typische SCRUM -Probleme: Fallstricke und Gegenströmungen
  • Übungen und Prüfungsvorbereitung

 Zur Anmeldung

 

Ihre Ansprechpartnerin:      Claudia Fuhrmann / Ressourcenmanagement

Telefon: 03641 327 83 18

E-Mail: c.fuhrmann@towerconsult.de

SCRUM – Wofür und Warum?

Schon seit längerer Zeit ist der Begriff SCRUM in aller Munde. Zunächst nur auf die IT-Branche fokussiert ist dieses Vorgehensmodell der agilen Softwareentwicklung mittlerweile auch für weitere Branchen – außerhalb der IT – interessant. SCRUM geht zunächst davon aus, dass Softwareprojekte aufgrund ihrer Komplexität nicht im Voraus detailliert planbar sind. Nicht alle relevanten Daten liegen mit Projektbeginn vor. So kann es zu veränderten Kundenanforderungen oder auch Marktbedingungen kommen. Aus diesem Grund erfolgt die Planung nach dem Prinzip der schrittweisen Verfeinerung. Zwar gibt es auch in SCRUM Projekten verschiedene Rollen, die Entwicklung erfolgt durch das Team nahezu gleichberechtigt.

Für welche Unternehmen ist SCRUM relevant?

SCRUM als Vorgehensmodell ist zunächst definiert für einzelne Teams. Auf dieser Ebene ist es gut erprobt und weit verbreitet. Die Realität zeigt jedoch, dass agile Vorgehensmodelle auch in größeren Unternehmen bis hin zu Konzernen vermehrt zur Anwendung kommen. Die Gründe liegen darin, dass große Organisationen Alternativen zum herkömmlichen Projektmanagement suchen, die verbunden sind mit einer gewissen Agilität, die in der Projektabwicklung z.B. von kleinen Unternehmen vorliegt. Ziel ist, auf unkomplizierte Weise die Arbeitsabläufe zu verbessern. Doch liegen hier auch die Grenzen von SCRUM. Diese agile Methode passt nicht zu jeder Unternehmensstruktur. So kann es bei mehreren Entwicklungsteams bei Großprojekten zu einer erschwerten Koordination kommen und nicht jeder Mensch kann mit wenigen konkreten Handlungsempfehlungen umgehen. Doch ist ein Unternehmen an einem sich permanent und schnell veränderlichen Markt platziert und verfolgt es das Ziel, Produkte herzustellen, die trotz längerer Entwicklungs- und Herstellungszeit vom Kunden genauso gewünscht sind, bietet SCRUM eine effektive Alternative. Komplexe Projekte erfordern moderne und schnell umsetzbare Methoden.

 

Wo liegen die Vorteile von SCRUM?

  • Wenige aber klare Regeln, die schnell einführbar sind und einen strukturierten Ablauf bewirken
  • Probleme werden durch kurze Kommunikationswege schnell erkannt.
  • Teams arbeiten eigenverantwortlich und selbstorganisiert, es gibt definierte Rollen mit Rechten und Pflichten aber keine Hierarchie
  • Vordefinierte Zeitabschnitte und regelmäßige Meetings geben Orientierung, schaffen hohe Transparenz und führen zu kurzfristiger Problem-Identifikation
  • Selbstregulierendes Planen führt zu hoher Flexibilität und Agilität, auf Änderungen der Anforderungen kann somit schnell reagiert werden.
  • Ergebnisse (z.B. zu entwickelnde Produkte und Dienstleistungen) sind benutzerfreundlicher, alltagstauglicher und funktioneller, da der Kunde frühzeitig in das Projekt mit eingebunden ist, neue Produkteigenschaften können somit zeitnah realisiert werden.

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