(Neue) Arbeitswelt

Stilvoll im Homeoffice – passt das zusammen?

Quelle: Elfa Deutschland GmbH/homify.de
Geschrieben von Gastautor

Wieder ein Artikel zu Homeoffice? Ja! In Zeiten flexibler Arbeitsplatzgestaltung ist die Arbeit von zu Hause ein viel beleuchtetes Thema. Auch bei uns. :) Heute lassen wir Experten für Raumgestaltung zu Wort kommen, denn auch die Gestaltung der Arbeitsumgebung wirkt sich auf die eigene Produktivität aus. Blog frei für homify.de, die Plattform für Home & Living…

clevere Tipps, mit denen sich die Konzentration am heimischen Arbeitsplatz steigern lässt

Von zu Hause aus zu arbeiten, ist schwieriger als es im ersten Moment klingt… So verlockend der Gedanke daran ist, den Tag bei Musik und duftendem Kaffee auf der Couch zu verbringen, als desto schwieriger entpuppt sich dies in der Realität. Wer von zu Hause aus arbeitet, sollte den Arbeitsbereich unbedingt vom Wohnbereich abtrennen. Wie man ein Homeoffice einrichtet, damit es die Konzentration fördert und dabei trotzdem Gemütlichkeit ausstrahlt? Wir verraten es euch!

Bevor es daran geht, das Homeoffice einzurichten, sollte man sich die Frage stellen, welcher Arbeitstyp man eigentlich ist. Jemand, der sich am besten in einer geschäftigen Umgebung konzentrieren kann oder vielmehr jemand, der einen abgetrennten Raum bevorzugt. Natürlich geht diese Frage auch immer damit einher, wie viel Platz man letztendlich zur Verfügung hat. Aber keine Bange, solltet ihr nicht auf ein Arbeitszimmer zurückgreifen können: Auch kleine Nischen oder ungenutzte Ecken im Flur können sich gut zu einem Homeoffice umfunktionieren lassen.

Viel wichtiger als die Quadratmeteranzahl oder Fläche an sich, ist es, diese so gut es geht zu nutzen. Stauraum ist deshalb das A und O in einem Homeoffice, seien es nun Rollcontainer oder Einbauregale. So sollte jedes Accessoire seinen festen Platz haben – vom Kugelschreiber bis hin zum Aufladegerät für den Laptop. Denn nur wer dauerhaft Ordnung auf seinem Schreibtisch schafft, kann konzentriert arbeiten.

Was die Gestaltung des Arbeitszimmers betrifft, sollte man eine schlichte Einrichtung definitiv einem allzu wilden Design vorziehen. Besser als eine knallige Tapete mit Tiermotiven oder ein geometrischer Teppichboden sind deshalb gedeckte Farben. Ein allzu buntes Ambiente kann zu sehr vom Wesentlichen ablenken, deshalb lieber eine schlichte Umgebung schaffen und mit Accessoires Akzente setzen – die lassen sich auch viel schneller austauschen als eine Tapete.

Willkommene Dekorations-Objekte im Homeoffice sind Pflanzen. Sie sorgen nicht nur für ein ausgezeichnetes Raumklima, sondern gleichsam auch für Abwechslung. Befindet man sich mit seinen Gedanken nämlich gerade in einer Sackgasse und legt eine kurze Denkpause ein, indem man die Blumen gießt, wird der Kopf im Nullkommanix wieder frei. Zurück am Schreibtisch sprudeln die Ideen wieder wie ganz von alleine heraus.

Desweiteren nicht zu unterschätzen sind die Lichtverhältnisse in einem Homeoffice. Während grelle Neonröhren eine ungemütliche Atmosphäre ausstrahlen, können schummrige Lampen zu Müdigkeit führen. Deshalb muss ein Mittelweg her! Am besten eignen sich indirekte und vor allem dimmbare Lichtquellen, die in die Wand, Decke oder den Boden integriert werden. Und nicht zu vergessen: die gute, alte Schreibtischlampe, mit der die Papierstapel auf dem Schreibtisch auch nach Anbruch der Dunkelheit ins rechte Licht gerückt werden können.

Letztendlich gilt: je wohler man sich im Homeoffice fühlt, desto produktiver ist man. Denn was könnte die Motivation mehr steigern als sich bei der Arbeit zu Hause zu fühlen…?

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