Bewerbung & Interview

Langer Anfahrtsweg zum Gespräch – wie organisiere ich mich?

Vorstellungsgespräche, die nicht mal eben um die Ecke liegen, sind schon ein kleiner logistischer Aufwand, den man organisieren und gut planen muss. Dazu gehört insgesamt mehr als nur abzuwägen, ob man per Bahn oder mit dem Auto fährt.

Folgende Fragen können bei der Fahrtenplanung helfen:

  • Wie lang ist die Strecke?
  • Welches Fortbewegungsmittel wähle ich?
  • Wie viel Zeit brauche ich?
  • Wie hoch sind die Kosten? Empfehlenswert wäre hier schon im Vorfeld beim Arbeitgeber zu fragen, inwiefern Kosten übernommen werden.
  • Wo genau ist der Sitz der Firma? Man bedenke, dass Firmen nicht selten in Gewerbegebieten angesiedelt sind, die oft nur schlecht an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden sind.
  • Komme ich am gleichen Tag noch zurück? Ist das realistisch?
  • Kann mich jemand begleiten?

Die letzte Frage hört sich vielleicht auf den ersten Blick etwas merkwürdig an, aber man sollte bedenken, dass eine 300km-Fahrt mit dem Auto hin und zurück auch so ihre Spuren hinterlassen kann. Wenn man dann jemanden dabei hat, der einen vielleicht sogar „chauffiert“, hat man auf jeden Fall die Möglichkeit sich auf der Hinfahrt noch mal auf das Gespräch vorzubereiten und auf der Rückfahrt, das Gespräch noch mal Revue passieren zu lassen – vielleicht auch bei einem kurzen Nickerchen.

Die Zeitfrage spielt eigentlich die zentrale Rolle in der Vorbereitung. Sollten alle Stricke reißen und die Planung durch Stau, Zugausfall oder sonstige Unvorhersehbarkeiten völlig über den Haufen geworfen werden, ist es absolut nötig die Kontaktdaten des Gesprächspartners parat zu haben, um seine Verspätung rechtzeitig ankündigen zu können.

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