(Neue) Arbeitswelt

Englisch ist die Weltsprache

Das war nicht immer so. In der Antike wurde hauptsächlich Babylonisch, Aramäisch und Griechisch gesprochen. Später wurde es von Latein abgelöst und Sanskrit, Pali und Chinesisch wurden zu den meist gesprochenen Sprachen in Süd- und Südostasien. Englisch beherrschen heute rund 1,5 Milliarden Menschen. Aber wie eroberte das British Empire überhaupt die Welt? Und wie wichtig ist die Anglo-Sprache in der Berufswelt?

Das British Empire

Die Briten sind schuld! Bereits um 1500 begannen die Engländer damit, durch die Weltmeere zu segeln und andere Länder zu erobern. Das führte dazu, dass das British Empire sich weltweit ausbreitete und im 19. Jahrhundert Australien, Neuseeland, Indien und Teile Chinas, Afrikas und Nordamerikas unter britischer Herrschaft standen. Ihre Muttersprache setzte sich in den meisten Kolonien als Landessprache durch und ist sie bis heute geblieben.

Gründe dafür, die Sprache der Queen zu lernen

Als Deutscher könnte man sich jetzt denken: Und wieso soll ich das lernen? Ganz einfach, weil man es in vielen Situationen braucht, es in eigentlich jeder Stellenanzeige Grundvoraussetzung ist und z.B. über 80% aller weltweit elektronisch gespeicherten Informationen in englischer Sprache sind. Die meisten lernen es in der Schule, um es zu perfektionieren bieten sich aber Sprachreisen an, bei denen man sozusagen ganz nebenbei lernt, viel spricht und dazu auch noch Spaß hat und neue Leute kennenlernt. In vielen Sprachschulen, wie z.B. bei Jürgen Matthes, besteht die Reise nicht nur aus Unterricht, sondern auch Ausflügen in sehenswerte Städte in Großbritannien.

Immer noch nicht von der zweisprachigen Wichtigkeit überzeugt? Vieles führt dazu, dass Deutsch aus den Unternehmen vertrieben wird:

  • Die Globalisierung schreitet voran, die verschieden-sprachigen Handelspartner müssen miteinander kommunizieren können.
  • Immer mehr deutsche Unternehmen fusionieren mit ausländischen Firmen, was zur Folge hat, dass im Betrieb Englisch gesprochen wird.
  • Die meisten Fachausdrücke in Medizin und Wirtschaft sind auf Englisch.

Außerdem ist sie nicht nur in anglo-amerikanischen Ländern, sondern auch in Indien und Afrika Amtssprache, falls man dort mit Behörden zu tun, ist es wichtig, sich verständigen zu können. Wer seinen Master machen möchte, der muss der Fremdsprache aus dem britischen Reich mächtig sein, da fast alle Vorlesungen auf Englisch stattfinden.

Über den Autor

Anna

Anna, unsere „Frau fürs Schöne“, war bis November 2016 verantwortlich für alles rund ums Personalmarketing. Als studierte Kommunikationswissenschaftlerin mit Nebenfach Psychologie kam sie 2013 zu uns ins Team. Seitdem berichtete sie über den Weg vom Berufsanfänger zum "Experten" und schrieb mit Einfühlungsvermögen über die Höhen und Tiefen bei der Jobsuche und im Arbeitsalltag. Im Büro versorgte Hobbyköchin Anna uns mit den neusten Rezepten, flotten Sprüchen und viel guter Laune.

1 Kommentar

  • Wichtig ist, dass man zumindest seine eigene Muttersprache so gut wie möglich beherrscht! Handelt es sich bei der Muttersprache um Englisch umso besser, ansonsten muss man sich darum fast schon „zwangsläufig“ bemühen, die englische Sprache zu lernen, auch wenn Sie nie beispielsweise nach England reisen sollten, so kommen diese Leute einfach zu uns! So ist es angenehmer, wenn man mit Ihnen ein „bisschen“ unterhalten könnte!

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