(Neue) Arbeitswelt

Fremdsprachen für die Bewerbung – so geht’s

Fremdsprachen im Beruf – allem voran das Englische – werden in vielen Berufssparten inzwischen vorausgesetzt. Doch die Standards sind noch recht unterschiedlich und wo vielen das Schulenglisch reicht, ist in anderen Jobs fortgeschritteneres Wissen gefragt. Doch wie kann ich den Personaler überzeugen, dass meine Sprachkenntnisse ausreichend sind?

Das Problem mit Schulabschlüssen ist der kleinste gemeinsame Nenner: das Kenntnissniveau verschiedener Schüler könnte oft unterschiedlicher nicht sein. Der Personaler kann aber Ihrem Lebenslauf nicht ansehen, ob Sie in der Schule immer aufgepasst haben, oft Urlaub in englischsprachigen Ländern gemacht haben und viel englischsprachige Musik hören. Wie könnt Ihr Euch also hervorheben und nachweislich belegen, dass  Ihr eine Sprache fließend beherrscht?

Es gibt hier natürlich verschiedene Möglichkeiten, doch allgemein teilt es sich in zwei Optionen auf: entweder Ihr besorgt Euch ein aussagekräftiges und allgemein anerkanntes Diplom wie die Cambridge Prüfung, oder Ihr verbringt eine ausgedehnte Zeit in einem entsprechenden Land, wo Ihr die Sprache im Alltag benutzen und so nachweislich lernen könnt.

Ein Auslandsaufenthalt kann durchaus reizvoll sein und beweist neben Mehrsprachigkeit auch noch andere positive Eigenschaften wie Anpassungsfähigkeit und Durchsetzungskraft. Dabei sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt, was die Destination betrifft – vorausgesetzt, man macht etwas, was auf dem Lebenslauf gut aussieht (sechs Monate Strandurlaub in Thailand fallen eher nicht darunter, wobei es sicher auch Möglichkeiten gibt, dies positiv umzuformulieren). Aber ob man ein Volontariat in einem Entwicklungsland macht, mit einem Studentenvisum längere Zeit in Australien lebt oder einfach für eine Weile einen Job in Irland annimmt – allgemein gilt, sofern man sich in der Fremdsprache im Alltag ausdrücken muss, ist auf dem Papier die Sprachgewandheit ausreichend belegt.

Muss es schneller gehen, empfiehlt sich die Variante, ein entsprechendes Diplom zu erlangen. Dies kann man ebenfalls mit einem Auslandsaufenthalt verbinden, wenn man zum Beispiel eine Sprachreise bucht. Mit einem Anbieter wie ESL Sprachreisen zum Beispiel könnt Ihr in zahlreichen Ländern einen Intensivkurs belegen und am Ende einen international anerkannten Abschluss ablegen. Dabei erlebt man ebenfalls das Land und seine Kultur im Alltag und kann die Sprache sofort einsetzen. Auch hier stehen viele Reiseziele zur Verfügung – natürlich die Klassiker Großbritannien, Australien und USA, oder warum nicht einmal Englisch in Malta lernen und daneben die Sonne und das Meer genießen (mehr Informationen hier)?

Die oben genannten Methoden funktionieren natürlich ebenso für jegliche andere Sprachen, die Euch im Beruf einen Vorteil verschaffen können. Und wer weiß, vielleicht gefällt es Euch ja so sehr im Ausland, dass Ihr am Ende da bleibt!

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