Bewerbung & Interview

„Leider war ich noch nicht im Ausland, aber…“

Die richtige Wortwahl im Anschreiben

Das Anschreiben in der Bewerbung ist Euer Aushängeschild. Auf einer Seite müsst ihr Euch dem potentiellen Arbeitgeber vorstellen und begründen warum ausgerechnet Ihr ausgerechnet für den jeweiligen Job in ausgerechnet der Firma der richtige Kandidat seid.

Um diese Botschaft eindringlich und glaubhaft zu vermitteln müsst Ihr nicht nur inhaltlich punkten, sondern auch auf Euren Ausdruck achten. Wichtig im Anschreiben ist es dabei vor allem positive Formulierungen zu verwenden. Selbst kleine und scheinbar unbedeutende Wörtchen wie „leider“ und „aber“ können Unsicherheit oder mangelnde Motivation implizieren und sind in Eurer Bewerbung fehl am Platz. Schließlich sollte es Euer Ziel sein Euch gut darzustellen und den Job zu ergattern. Also stellt Euer Licht nicht unnötig unter den Scheffel und betont Eure Stärken durch positive Wortlaute.

Ebenso wichtig ist es aktive Sprache zu verwenden. Passive Sätze wie „Ich wurde eingesetzt als…“ klingen schnell zu sehr nach Fremdbestimmung und wenig Eigeninitiative. Besser sind Redewendungen wir „Ich war verantwortlich für…“ oder „Ich war tätig als…“.

Insbesondere der berühmte Schlusssatz sollte aktiv formuliert sein. Lieber „Ich freue mich darauf Sie persönlich kennenzulernen“ statt „Über eine Einladung zum Gespräch würde ich mich sehr freuen“.

Der Ton macht die Musik.

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