(Neue) Arbeitswelt

Visitenkarten: Langlebiger Eindruck mit Pfiff

Quelle: kruziwuten/pixabay.com
Geschrieben von Reinhard Hoffmann

Gerade während der Existenzgründerphase liegt die Verführung nah, an verschiedenen Stellen zu sparen. In puncto Visitenkarten ist dies nicht angebracht, denn sie gehören noch immer zu den altbewährten Standards im Business. Neue Kontakte auf Netzwerkpartys oder Konferenzen bleiben beim Überreichen einer Visitenkarte mit Eyecatcher gut in Erinnerung.

Langanhaltender Effekt durch individuelles Design

Grundsätzlich werden Visitenkarten aufgehoben. In der Geldbörse oder im Wochenplaner begleiten sie oft über Jahre hinweg. Eine professionelle Gestaltung ist folglich die Basis für einen bleibenden Eindruck. Dabei steht eine Vielzahl von Varianten zu Verfügung. Bezüglich Größe und Form gibt es eine breite Auswahl. Runde, quadratische oder ovale Designs sehen alternativ aus. Dennoch machen klassische, rechteckige Maße noch immer das Rennen. Sie lassen sich gut verstauen. Auf hochwertigem und stabilem Material gedruckt, behalten die Karten ihr Aussehen. Der erste Eindruck prägt, ebenso wie das besondere Design. Für diesen Zweck leisten besondere Farbtöne oder Schriftarten hervorragende Dienste. Als Faustregel gilt dabei maximal jeweils zwei verschiedene Varianten zu wählen. Für ein innovatives und gleichzeitig einprägsames Design empfiehlt es sich, einen professionellen Druck-Anbieter für den Entwurf zu beauftragen. Bilden die Firmenpräsentation gemeinsam mit der Visitenkarte eine Einheit, dann ist ein professioneller Auftritt garantiert. Neben elementaren Daten wie Name, E-Mail, Telefon, Fax und Anschrift bewährt es sich, einen QR-Code einzufügen.

Achtung: Fehler vermeiden

Für die Praxis gilt es nun, die Visitenkarte in einem praktischen Etui vor Beschädigungen zu schützen. Schließlich präsentiert die Karte das Unternehmen. Ein gepflegtes Aussehen bringen Kunden mit kompetenten Handeln und Zuverlässigkeit in Verbindung. Ab dem Tag der Unternehmensgründung darf die Visitenkarte auf keiner Netzwerkparty oder Arbeitsmeeting mehr fehlen. Eigens gedruckte Papierversionen stellen im Übrigen keine Alternativ zu Produkten einer professionellen Druckerei dar. Wenn sich im Laufe der Unternehmensentwicklung einzelne Details der Kontaktdaten ändern, steht ein komplett neuer Entwurf der Visitenkarten an. Im anderen Fall besteht die Gefahr, dass potenzielle Interessenten auf Grund einer falschen Telefonnummer oder ähnlichem abspringen. Diese und andere Fehler solltet ihr also auf jeden Fall vermeiden…

 

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Über den Autor

Reinhard Hoffmann

Mit einem Lebenslauf, wie er nicht im Buche steht, und der eigenen Erfahrung, nach dem Zweitstudium eine längere Bewerbungsphase durchgestanden zu haben, ist Reinhard nicht der Standard-Personaler. Typische Fragen, Zweifel und Unsicherheiten eines Bewerbers kennt er gut und sieht seine Mission darin, zu berichten, worum es bei der Personalarbeit tatsächlich geht. Uns steht die Tür zum Chefbüro immer offen, mit Rat und Tat unterstützt uns Reinhard nicht nur bei der Bewerbersuche.

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